Motorsport

Michael Bohrer holt im Peugeot Sport-Coupé RCZ den Klassensieg bei 2.0 Diesel

Sport-Coupé RCZ meistert zuverlässig die 24 Stunden Renndistanz

Begeisterung bei den Fahrern und dem Team
Nach 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife haben beide Peugeot RCZ gemeinsam die Ziellinie überquert. Das Fahrzeug mit der Startnummer \"201\", mit Jürgen Nett, Michael Bohrer, Henning Klipp und Joey Kelly am Steuer, kämpfte sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf den ersten Platz in der Klasse \"D1T\" vor und verteidigte diesen souverän bis in das Ziel.
Somit bewies der RCZ bereits knapp zwei Wochen nach der Markteinführung seine Zuverlässigkeit bei einem der anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt. Außerdem war das seriennahe Sport-Coupé der vier deutschen Piloten auf Position 50 im Gesamtklassement nach 128 Runden das beste Dieselfahrzeug bei der 38. Auflage des 24h-Rennens auf dem Nürburgring.

Der Extremsportler Joey Kelly nahm nach einer vierjährigen Rennpause wieder an dem Langstreckenklassiker in der Eifel teil und freute sich über diese Gelegenheit: \"Ich fühle mich geehrt, dass ich für Peugeot und in so einem professionellen Team an dem 24h-Rennen teilnehmen durfte. Es ist toll, dass es so super gelaufen ist.\" Die 200 PS starken Sport-Coupés, die anlässlich des 200. Geburtstages der Marke angetreten waren und die Markteinführung des RCZ begleiten, wurden am Nürburgring vom französischen Rennstall Graff Racing betreut.

Michael Bohrer, der bereits reichlich Erfahrung mit Peugeot in der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring gesammelt hat, sagte nach seinem ersten 24h-Rennen: \"Das war ein tolles Erlebnis und vor allem ein super Endergebnis. Gestern hätte ich nicht im Traum an den Klassensieg gedacht.\" Sein Teamkollege Henning Klipp, Journalist aus Hamburg, ergänzte: \"Unsere Kontinuität war das Geheimnis für den Erfolg. Wir sind sauber gefahren und hatten keine schwerwiegenden technischen Probleme oder Unfälle.\"

Das zweite Auto des Teams Peugeot RCZ \"200ans\" erreichte den dritten Platz in der Klasse \"D1T\". Die Startnummer \"200\" pilotierten Jean-Philippe Peugeot, Stéphane Caillet, Cyrus Ayari und Olivier Perez, die in der Gesamtwertung nach 24 Stunden auf Platz 79 die schwarz-weiß karierte Flagge sahen. Die französische Besatzung zeigte sich nach dem Rennen hellauf begeistert. Jean-Philippe Peugeot: \"Das ausgezeichnete Endergebnis ist ein schönes Geschenk an die gesamte Mannschaft und diejenigen, die an dem Projekt beteiligt waren. Für die Marke Peugeot ist es ein toller Erfolg bei diesem legendären Rennen. Ein großes Lob geht insbesondere an unsere sehr schnellen deutschen Teamkollegen.\"

Jürgen Nett, der den Schlussturn mit der Startnummer \"201\" fuhr, ergänzte: \"Das Auto über die Ziellinie und zum Klassensieg zu fahren, war ein enorm emotionaler Moment für mich. Es ist unglaublich, was das Entwicklungsteam aus dem Peugeot-Erprobungszentrum in Belchamp in sechs Monaten auf die Räder gestellt hat. Der RCZ war absolut konkurrenzfähig und schnell. Er fuhr sich sicher und die Technik funktionierte einwandfrei.\"

Begleitend zu der Markteinführung des RCZ hat das Sport-Coupé seine Rennpremiere auf dem Nürburgring erfolgreich absolviert. Jean-Philippe Grand, Teamchef des Einsatzteams Graff Racing, sagte: \"Das war unser erstes 24h-Rennen auf dem Nürburgring und deswegen ist die Freude über den Klassensieg und die sehr gute Platzierung im Gesamtklassement groß.\"

Grands Stellvertreter Ralf Ludwig erklärte abschließend: \"Die Idee, den RCZ beim 24h-Rennen einzusetzen wurde in kürzester Zeit umgesetzt. Daher freue ich mich sehr, dass wir so erfolgreich abgeschnitten haben. Außerdem haben wir bewiesen, dass das Auto ausgereift und ausgesprochen zuverlässig ist.\"

Tabellenführung weiterhin ausgebaut

Das Team Lenzen konnte sich zusammen mit seinen Fahrern Timo Frings und Michael Bohrer nicht nur über eine Podiumsplatzierung in der Klasse SP2T freuen, sondern sicherten sich zugleich beim dritten VLN Lauf der Saison den Sieg in der Peugeotwertung. Mit diesem Ergebnis bauten sie den Vorsprung in der Peugeot Total Langstreckentrophy weiterhin aus.

Am Freitagnachmittag nahm das Team Lenzen zum ersten Mal in dieser Saison schon das Freitagstraining auf sich. Denn es gab eine große Neuerung am Loco Soft unterstützten Peugeot 207 RC, die Teamchef Mike Lenzen ebenfalls bestätigte: „Es ist uns gelungen in der kurzen Zwischenzeit, das Tankvolumen für dieses Rennen zu vergrößern.“ Michael Bohrer übernahm die Testfahrt und passte das Setup den geänderten Gewichtsverhältnissen an.

Am Samstagmorgen nutzte Timo Frings das Zeittraining um sich auf das neue Fahrverhalten einzustellen. Anschließend konnte Michael Bohrer erneut die erste Startposition in der Peugeotwertung sichern, dabei verpasste er mit einer Rundenzeit von 9:49.901 Minuten nur knapp seinen selbst aufgestellten Rundenrekord.

Bestens gerüstet konnte für die Mannschaft das Rennen am Samstagmittag beginnen. Mit einem riesigen Starterfeld von 197 Fahrzeugen zeigte sich die VLN Langstrecken Meisterschaft Nürburgring bei bestem Wetter der großen Zuschauerkulisse.

Startfahrer Michael Bohrer nutzte seine bessere Startposition in der Klasse und baute den Vorsprung von Beginn an aus, dies war jedoch nicht so einfach. Im dichten Verkehr blieb er immer wieder, selbst an leistungsstärkeren Fahrzeugen aus anderen Klassen hängen. Dabei ging es nicht immer ohne Berührungen von statten und Bohrer gab nach seinem Fahrerwechsel zu Protokoll: „Neue Rundenrekorde waren so nicht möglich und über Langeweile auf der Strecke konnte ich mich auch nicht beklagen. Ich bin jedoch froh das ich den Vorsprung dennoch von Runde zu Runde vergrößern konnte.“ Den nächsten Teil des Rennens nahm Timo Frings unter die Räder und bestätigte seinen Aufwärtstrend, in dem er die Konkurrenz mit persönlichen Bestzeiten sicher auf Distanz hielt. Ein kleines Problem mit der Neuerung am Fahrzeug zwang Frings etwas früher an die Box zukommen. Dort übergab er in Führung liegend an Bohrer und sicherte somit den Sieg in der Peugeot Langstreckentrophy. Das Rennen wurde eine halbe Stunde vor Schluss nach einem Unfall abgebrochen.

Mit diesem Resultat baute das Duo nicht nur die Führung in der Peugeotwertung aus, sondern auch in der starken SP2T-Klasse für 1,6 Liter Turbomotoren. Die VLN geht nun in eine Pause bis zum 11. Juni 2010, in der das Team Lenzen das Fahrzeug noch einmal gründlich auf das nächste Rennen vorbereiten möchte. Während dessen startet Michael Bohrer für Peugeot Deutschland schon am 13-16. Mai beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring wieder durch und begibt sich dort mit einem Peugeot RCZ Diesel auf ein neues Terrain.



Gemeinsamer Einsatz mit Joey Kelly geglückt

Erstmalig nahm das Team Lenzen in der Peugeot Total Langstreckentrophy mit drei Fahrern teil. Neben den Stammpiloten Michael Bohrer und Timo Frings gesellte sich für den zweiten Lauf des Jahres Joey Kelly (Extremsportler & Musiker) hinzu, der zugleich den Schlussteil übernahm. Das Team zeigte sich stark und dominierte zunächst vom Start an die Klasse. Erst gegen Ende des Rennens musste das Team die Führung abgeben und sicherte sich Platz zwei. Somit konnten Michael Bohrer und Timo Frings ihre Meisterschaftsführung weiter ausbauen.

Am Freitag den 9.April 2010 war das Team noch zweigeteilt. Während Timo Frings auf dem Nürburgring für Fotos mit dem Rennwaagen zu Verfügung stand, zeigten sich Joey Kelly und Michael Bohrer auf der AMI (Auto Mobil International) in Leipzig der Öffentlichkeit.

Am frühen Samstagmorgen konnte es dann gemeinsam ins Zeittraining gehen. Michael Bohrer übernahm die ersten Runde und sicherte sich die erste Startposition mit einer Zeit von 9:50.535 Minuten. Mit dieser Zeit lag er nur knapp hinter dem Rundenrekord für Peugeotfahrzeuge, den er selbst im vergangenen Jahr aufstellen konnte. Anschließend übernahmen Timo Frings und Joey Kelly das Steuer. Letztgenannter nutzte die Gelegenheit um sich erstmal mit dem Fahrzeug vertraut zumachen und sich für seine zukünftigen Einsätze im Auftrag von Peugeot vorzubereiten.

Am Samstagmittag startete das Teilnehmerfeld der VLN Langstreckenmeisterschaft mit 179 Fahrzeugen, vor einer Traumzuschauerkulisse und hervorragendem Wetter. Startfahrer Michael Bohrer setzte sich gleich an die Spitze seiner Klasse ab, jedoch wurde der Vorwärtsdrang im dichten Feld der Leistungsstärkeren Fahrzeugklassen immer wieder eingebremst. „Ich konnte kaum überholen. Auf der Geraden waren die Fahrzeuge zu schnell und in den Kurven behinderten sie mich immer wieder. Dabei kam es öfters zu sehr gefährlichen Rennsituationen,“ so berichtete Bohrer nach seiner Fahrt. Dieser konnte dennoch das Potenzial des Lenzen Peugeot 207 RC unter Beweis stellen, in dem er nach dem ersten Tankstopp freie Fahrt bekam und sich die schnellste Rennrunde mit 9:51.527 Minuten sicherte. Diese Performance konnte Timo Frings ebenfalls auf hervorragende Art und Weise fortführen. Trotz vieler Gelbphasen auf der Nürburgring Nordschleife bestätigte Frings seinen Aufwärtstrend und verbesserte seine Zeiten immer mehr. Dabei konnte er das Verfolgerteam Rink Racing sehr gut auf Distanz halten. Den Schlussspurt übernahm Joey Kelly der immer besser mit der aggressiven Abstimmung der Stammpiloten zu Recht kam. “Das Auto ist ein richtiger Rennwagen und hat mit einem Straßenauto nicht mehr viel gemeinsam. An diesen muss man sich erst gewöhnen um wirklich schnell sein zu können! Joey Kelly lernte schnell dazu und ich bin wirklich zufrieden mit der Arbeit meiner Jungs. Nun freue ich mich schon riesig auf das nächste Rennen,“ so Teamchef Mike Lenzen.

Der bereits Motorsport erfahrene Joey Kelly hatte sichtlich Spaß und brachte das Fahrzeug sicher auf Platz 2 in der Peugeot Total Langstreckentrophy sowie auf Platz 2 in der VLN Klasse SP2T für die 11 Fahrzeuge mit 1,6 Liter Turbomotoren ins Ziel.

Der Punktevorsprung auf die Verfolger wuchs für die beiden Stammfahrer weiterhin an. Somit greifen Timo Frings und Michael Bohrer bereits am 24. April 2010 wieder in der Position des Gejagten an.


Race for Balthasar

Das Team Lenzen nahm zum ersten Mal an einem Kartrennen teil und erreichte sofort einen Platz im vorderen Drittel des Starterfeldes. Somit konnten sich Michael Bohrer, Sebastian Bohrer, Mike Lenzen, Stephan Lenzen, Ralph Klee, Daniel Symzak, Adrian Pielenga und Jochen Merkle nach neun Stunden Renndistanz gemeinsam über diesen sechsten Rang freuen.


Dieser Tage fand das Kartrennen zu Gunsten des Kinderhospiz „Balthasar“ in Essen statt. Dieses

Rennen wurde von den Motorsportfreunden Bochum e.V. ins Leben gerufen. Weil viele Mitglieder ehrenamtlich als Sportwarte der Streckensicherung am Nürburgring tätig sind, fanden sie bei den Teilnehmern regen Zuspruch.

Das Engagement wurde von Fahrern und Teams der Veranstalter „Langstrecke Nürburgring“ (VLN)

und der „Rundstrecken Challenge Nürburgring“ (RCN) unterstützt, welche ihre Rennfahrzeuge kostenlos als Werbeträger bereit stellten.

Das hochkarätige Starterfeld aus 18 Teams mit jeweils bis zu acht Fahrern, konnte auch einige namhafte Fahrer und Teams aus den genannten Rennserien gewinnen. Wie Black Falcon, Tischner Motorsport, Ring Racing hielt auch das Team Lenzen die Fahnen der VLN hoch.

Frei nach dem Motto „Spaß haben und etwas Gutes tun“ setzte sich das Team Lenzen wie viele andere aus einer munteren Truppe aus Mechaniker, Fahrern und Fotografen zusammen. Somit war auch der Rundenrekordhalter der „Peugeot Total Langstreckentrophy“, Michael Bohrer, zum ersten Mal gemeinsam mit seinem Bruder Sebastian am Start. Das Team hatte zu Beginn des Neun-Stunden-„Race for Balthasar“ Pech, das Kart wurde im dichten Gedränge von einem Mitbewerber getroffen und prallte in die Streckenbegrenzung.

Währenddessen konnte sich das Team „Ring Racing Tischner“ an der Spitze absetzen. Dort konnten diese ihre Erfahrungen aus mehreren Indoor-Kartrennen ausspielen und fuhren nach neun Stunden, 350 Runden und etwa 455 Kilometer als Sieger über die Ziellinie. Während das Team Speedster und das Team Lotus auf Rang zwei und drei folgten, wurde es in der letzten Stunde noch einmal spannend. Christer Jöns vom Team Black Falcon und Sebastian Bohrer vom Team Lenzen kamen sich gefährlich nah. Sie feilschten auf der etwa 1300 Meter langen Daytona Kartbahn in Essen um jede hundertstel Sekunde.

Als Erster kam eine halbe Stunde vor Ende Christer Jöns zum letzten Fahrerwechsel in die Box und übergab das Steuer an Philipp Leisen. Gerade mal eine Runde später folgte Sebastian Bohrer und übergab an seinen Bruder Michael. Letzterer konnte sich gegen Black Falcon durchsetzen und holte Rang sechs für das Team Lenzen.

Bei all der Härte ist aber eins für den Veranstalter sicher, das Rennen war ein voller Erfolg und das nicht nur für das Kinderhospiz in Olpe, sondern auch für alle Beteiligten.

„Es hatte noch nie soviel Spaß gemacht zu spenden“, so der gemeinsame Tenor aus dem Teilnehmerfeld.

Die Motorsportfreunde Bochum denken schon jetzt über eine Fortsetzung des Events für das nächste Jahr nach.


Neuer Rundenrekord und doch kein Vize-Meistertitel

Das Team des Autohaus Lenzen konnte sich bereits am Samstagmorgen mit seinen Fahrer Michael Bohrer und Timo Frings bestens in Zehne setzen. Wieder mal sicherte sich das Duo souveräne die erste Startposition und Michael Bohrer konnte als erster Peugeotpilot in einem Zeittraining unter die 10 Minutenmarke fahren. Das Rennen lief zunächst noch besser, Bohrer konnte sich vom Start an absetzen und brannte bereits in der zweiten Runde eine Fahrbellzeit von 9:49.176 Minuten in den Asphalt. Timo Frings kontrollierte den Abstand zu den Meisterschaftsführenden Rink. Doch kurz vor Ablauf der 4 Stunden Renndistanz machte ein Reifenschaden alles zunichte.

Am Samstag den 31.10.2009 war es soweit, zum letzten Mal in diesem Jahr reisten die Teams der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft mit ihren 186 Fahrzeugen zum Nürburgring. Auch das Sieger Team der letzten zwei Veranstaltungen in der Peugeot Total Langstreckentrophy nahm die wilde Hatz über die legendäre Nordschleife auf sich. Das Team Lenzen konnte sich nach einer eher schlechten ersten Saisonhälfte bis auf Meisterschaftsrang zwei in der Klasse nach vorne kämpfen. „Es war echt hart dieses Jahr und wir mussten viel einstecken. Doch uns war von Anfang an klar, dass diese Saison nach unserem verspäteten Einstieg mit dem neuen Auto, ein Lehrjahr werden würde. Umso so schöner ist es zu sehen das wenn es um die beste Rundezeit geht, unser Auto das Maß aller Dinge ist.“ So ein zufriedener Teamchef Mike Lenzen, der sich noch Hoffnungen auf den Vizemeistertitel machte.

Im Morgendlichen Zeittraining stellte das Fahrerduo Timo Frings und Michael Bohrer ihre Favoritenrolle gleich unter Beweis. Letzt genannter fuhr nicht nur eine souveräne erste Startposition heraus sondern konnte als erster Peugeotpilot auch im Zeittraining die 10 Minutenmarke mit 9:56.654 unterbieten.

In der Startaufstellung der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft musste sich das Lenzenfahrerduo sehr wundern. Das Fahrzeug befand sich mitten zwischen den Leistungsstärkeren BMWs wieder. Doch das konnte Starfahrer Michael Bohrer egal sein, denn das bedeutete gleichzeitig dass seine Klassengegner aus der Peugeot Total Langstreckentrophy weit hinter ihm starteten. Somit betrug der Vorsprung nach der ersten Runde auch schon mehr als eine halbe Minute. Doch das war nicht genug und Bohrer versuchte alles um den Vorsprung auszubauen. Dabei stellte er schon wieder einen neuen Rundenrekord für Peugeotfahrzeuge auf und unterbot seine eigene Bestmarke auf der 24,433km langen Strecke mit 9:49.176 Minuten. Anschließend übernahm Timo Frings das Steuer für den mittleren Rennabschnitt und konnte seine persönlichen Bestzeiten ebenfalls verbessern. Frings konnte so den Vorsprung zu den Verfolgern kontrollieren und gab das Fahrzeug in Führung liegend wieder an Bohrer ab.

Der Lenzen Peugeot 207 RC musste bei dieser Veranstaltung lediglich noch ins Ziel kommen, um den Vize-Meistertitel in der Klasse zu sichern. Mit einem Vorsprung von dreieinhalb Minuten hatte das Team die Verfolger fest im Grif und nahm Tempo heraus. Dies sollte jedoch nichts nützen, denn das Team wurde vom Pech eingeholt und erlebte einen folgend schweren Reifenschaden kurz vor Ende des Rennens. „Es lief alles nach Plan, doch dann knallte es plötzlich vorne und das defekte Rad fing an die Anbauteile im linken vorderen Radhaus zu zerschlagen. Das passierte dann ausgerechnet auch noch soweit von der Box entfernt, das es keine Chance mehr gab das Fahrzeug bis dorthin zubekommen. Es ist wirklich schade, so kurz vor dem Ziel aufzugeben.“ So Bohrer nach dem Rennen, der sichtlich unzufrieden darüber war das die harte Arbeit des gesamten Teams somit unbelohnt blieb.


Mit Rundenrekord auf dem Weg zum Vize-Meistertitel

Das Team des Autohaus Lenzen konnte sich bereits am 3.Oktober mit Michael Bohrer über einen Rundenrekord freuen. Dabei konnte Bohrer mit einer Zeit von 9:59.345Minuten als erster Peugeot 207 RC Pilot die magische 10 Minutenmarke knacken. Jetzt jedoch legte das Team am 17.Oktober gemeinsam mit Michael Bohrer noch einen drauf und deklassierte die Konkurrenz mit einer Fabelzeit von 9:51.942 Minuten.

Nun ist das Team trotz seinem verspäteten Saisoneinstieg auf dem besten Weg mit den Fahrern Michael Bohrer und Timo Frings den Vize Meistertitel in der Peugeot Total-Langstreckentrophy nachhause zufahren.

Am 03. Oktober konnte Timo Frings sich gemeinsam mit dem Team Lenzen und Teamkollegen Michael Bohrer über den Klassensieg in der SP2T (Turbofahrzeuge bis 1600ccm) und über den Peugeot Total Langstreckentrophysieg freuen. Letzt genannter stellte den enormen Speed des Lenzen Peugeot 207 RC eindrucksvoll unter Beweis, da er als erster Fahrer unter der 10 Minuten Schallmauer gefahren ist. Teamchef Mike Lenzen war überglücklich und fügte hinzu: „Es ist eine riesige Erleichterung für uns alle. Wir sind verspätet in die Meisterschaft eingestiegen und mussten einige Rückschläge auf Grund des Erfahrungsrückstandes mit dem Fahrzeug hinnehmen doch jetzt ist der Knoten geplatzt. Nun ist das Auto nicht nur das schnellste im Cup sondern auch zuverlässig. Ein großer Dank geht da an die gesamte Mannschaft, die in letzter Zeit sehr hart dafür arbeiten musste.“
Am Samstag den 17. Oktober fand der vorletzte Lauf der Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring statt. Es waren sehr schwierige Bedingungen, dabei wechselten bei sehr kalten Temperaturen ständig die Witterungsbedingungen. Die beiden Lenzenpiloten nahmen das Zeittraining dennoch gelassen und konzentrierten sich auf neue Fahrwerkseinstellungen für das Rennen. Somit nahm das Team es auch sehr gelassen als Bohrer auf seiner schnellen Runde aufgehalten wurde und sich ganz knapp den Meisterschaftsführenden Team Rink geschlagen geben musste.
In der kurzen Reparaturpause bis zum Rennen wurde das Fahrzeug noch einmal komplett auf den Kopf gestellt. Doch leider war die Zeit etwas knapp und das Team wurde nach dem Fahrwerkswechsel nicht mehr rechtzeitig fertig. Somit musste das Team aus der Boxengasse dem Feld hinterher starten. Während fast alle Fahrzeuge auf Regenreifen setzten, nahm Michael Bohrer die fahrt mit Trockenreifen auf sich. Das dies die richtige Endscheidung war, konnte man sehen als Bohrer bei zunehmend abtrocknender Fahrbahn an den Konkurrenten nahe zu vorbei flog. Innerhalb weniger Runden war der Lenzen Peugeot am Klassenführenden Rink vorbei gezogen. Das änderte sich auch nicht als Timo Frings das Steuer des Lenzen 207 RC übernahm. Frings kontrollierte den Abstand und hielt den Vorsprung konstant bis zum erneuten Fahrerwechsel. Für den Schlussabschnitt ging Michael Bohrer wieder auf die Strecke und baute den Vorsprung eindrucksvoll mit einem neuen Rundenrekord und mehreren Runden unter 10 Minuten immer mehr aus. Somit ist Bohrer mit einer Zeit von 9:51.942 Minuten auf der 24,433 km langen Kombination aus Nürburgring Sprintstrecke und Nordschleife, deutlich als einziger Peugeotpilot unter die 10 Minuten gekommen.
Anschließend war der Vorsprung so groß das man es im Team lockerer angehen konnte und das Auto sicher bis zum Ablauf der 4 Stunden über die Runden brachte. „Es hat dieses Mal einfach alles gepasst. Das Auto lief mit dem neuen Setup fantastisch. Und die Boxenstrategie hat perfekt funktioniert. Bei jeder Wetterlage war die Entscheidung richtig. Ein großer Dank geht da noch einmal an das gesamte Team.“ So ein überglücklicher Timo Frings nach dem Rennen.

Mit dem erneuten Sieg in der Peugeot Total Langstreckentrophy gelang es den beiden einen großen Sprung in der Meisterschaftstabelle bis auf Platz 2 zumachen.

Somit muss das Team nun bei dem Saisonfinale am 31.Oktober auf dem Nürburgring nur noch sicher punkten um den Vize-Meistertitel in der Klasse nachhause zufahren.


Voller Erfolg für Michael Bohrer und das Team Lenzen

Beim vergangenen 41. ADAC Barbarossapreis am 3. Oktober konnte der Saarländer Michael Bohrer mit dem Peugeot 207 RC des Team Lenzen als erster Fahrer in der Peugeot Total Langstreckentrophy die 10 Minutenmarke knacken. Anschließend sicherte er sich gemeinsam mit Teamkollegen Timo Frings den Klassen und den Cupsieg für die 1600ccm Turbomotoren im Rahmen der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring.

Am frühen Samstagmorgen begann das Zeittraining für das Team mit ein paar Testrunden auf der Kurzanbindung des Nürburgring. Allerdings wies das noch nicht lange aufgebaute Einsatzfahrzeug einige Probleme auf. Die Ursache dafür war auch zum Teil auf die kalten Temperaturen der Eifel zurück zuführen. Noch während des Trainings setzte sich das Team leicht gefrustet zusammen und konnte mit neuen Ideen gegen Ende des Trainings noch einmal angreifen. Die Zeit reichte allerdings nur noch für eine schnelle Runde über die legendäre Nordschleife. Nach dem der Saarländer Michael Bohrer die 24,833 km absolviert hatte stand seine Zeit bei 10:06.740 Min. und langte somit immerhin noch für die zweite Startposition in der Klasse.

Nach der vielversprechenden Zeit aus der einen Trainingsrunde nutzte das Team Lenzen die kleine Pause bis zum Rennstart um das Fahrzeug optimal für die Distanz von 4 Stunden vorzubereiten.

Startfahrer Michael Bohrer erwischte einen perfekten Start, zog sofort an einigen Fahrzeugen aus anderen Hubraumklassen vorbei und konnte sich so gleich hinter den Klassenführenden Bernd Hömberg hängen. Doch auf der Nordschleife mischten sich zwei BMWs einer anderen Klasse in den Kampf mit ein. Gegen Ende der ersten Runde gelang es Bohrer an dem ersten BMW vorbei zu ziehen und dabei konnte er auch gleich an Bernd Hömberg vorbei ziehen. Jedoch bei dem Versuch das nächste stärkere Auto zu überholen, um somit die Klassenführung auszubauen, drängte dieser Michael Bohrer wenige Kurven später von der Strecke. Das Rennen schien zunächst verloren, doch nach dem Bohrer den Weg zurück auf die Strecke gefunden hatte, konnte dieser noch in der selben Runde wieder in Führung gehen. Anschließend übernahm Timo Frings das Steuer, der jedoch die durch den Unfall defekte Servolenkung und beschädigte Felge zuspüren bekam. Nach zwei Stunden Renndistanz übernahm Bohrer wieder das Steuer und fuhr sofort mit einem neuen Reifensatz, die Topzeit von 9:59.345 Minuten. Damit ist der Saarländer jetzt nicht nur der einzige der es jemals mit einem Peugeot 207 RC unter 10 Minuten geschafft hat, sondern gleichzeitig stellte er seine Bestzeit mit dem Peugeot 206 RC von 9:59.733 Minuten ein. Mit dieser Zeit des 206 RC hielt Michael Bohrer über drei Jahre den Rundenrekord für Peugeotpiloten.

Anschließend konnte Michael Bohrer gemeinsam mit Timo Frings und dem Team Lenzen einen sicheren Sieg in der 1600ccm Turboklasse und in der Peugeot Total Langstreckentrophy nachhause fahren. ?Ich freue mich riesig für das ganze Team. Wir haben das ganze Jahr hart gearbeitet und mussten immer wieder neue Dämpfer hinnehmen. Da haben mir auch die Mechaniker schon richtig leid getan. Die haben immer einen super Job gemacht, doch das Ergebnis blieb leider für sie aus. Jetzt ist dies die beste Belohnung für die ganze Mannschaft und gibt allen einen großen Mutivationschub. Es wahr allerdings während dem Rennen auch nicht ganz leicht, ohne die Servolenkung ging es bei den hohen Temperaturen im Fahrzeug ganz schön an die Substanz. Doch der neue Rundenrekord entschädigt uns für alles.? So ein erschöpfter und glücklicher Michael Bohrer nach der Renndistanz von vier Stunden und 572km.

Nach dem großen Sprung nach vorne in der Meisterschaft möchte das Team Lenzen nun mit beiden Fahrern den Vizemeistertitel sichern. Die nächste Gelegenheit bietet sich bereits am 17.Oktober beim vorletzten Lauf der Peugeot Total Langstreckentrophy auf dem Nürburgring


Mit Problemen zum neuen
Rundenrekord


Im letzten Moment wurde das Fahrzeug nach dem Unfall vom Vorlauf fertig. Ungetestet
musste das Team ins Zeittraining gehen und schnell zeigten sich einige Nachwehen des
Unfalls. Doch trotz der Probleme konnte das Team Lenzen sich mit den Fahrern Michael
Bohrer und Timo Frings die erste Startposition im Zeittraining und Platz zwei im Rennen
sichern. Michael Bohrer hingegen konnte sich zusätzlich nicht nur über die schnellste
Rennrunde, sondern auch über den Rundenrekord in der Peugeot Total
Langstreckentrophy freuen.
Lange musste das Team bangen, ob ein Einsatz beim 4. Lauf der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft
am 13. Juni überhaupt möglich sein wird. Das Fahrzeug wurde nach einem heftigen Unfall im Zeittraining
des 3. Laufes so stark von Gastfahrer Oliver Freymuth beschädigt, das es Langezeit fraglich war ob das
Team überhaupt eine Chance hat das Fahrzeug wieder bis zum nächsten Lauf hinzubekommen.
Doch kurz vor der Veranstaltung wurde klar, das es möglich sein würde. Das Team Lenzen befand sich
noch in den letzten Arbeitsschritten, als die Veranstaltung bereits begann. „Wir werden mit den letzten
Handgriffen erst kurz vor dem Zeittraining fertig und können nichts mehr austesten. Uns werden bestimmt
ein paar kleine Nachwehen von dem Unfall Schwierigkeiten bereiten. Doch wir versuchen das so weit es
geht in den Griff zubekommen.“ so Teamchef Mike Lenzen am Vorabend. Dieses mal kamen wieder die
Stammpiloten Michael Bohrer und Timo Frings zum Einsatz. Oliver Freymuth hingegen hat bei dem
vergangenen Lauf den ersten und letzten Einsatz beim Autohaus aus Alsdorf bestritten.
Am Samstagmorgen den 13.Juni 2009 war es schließlich soweit, das mit 162 Fahrzeugen besetzte
Starterfeld der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft machte sich auf die Zeitenjagd über die legendäre
Nordschleife des Nürburgrings. Für das Team Lenzen ging zunächst Michael Bohrer auf die Strecke um
noch ein paar Veränderungen am Fahrzeug auszutesten. Anschließend stieg Timo Frings ins Fahrzeug um
ebenfalls das neue Fahrzeug auszuprobieren und ein Gefühl für den Peugeot 207 RC zubekommen. Doch
die ersten Nebenwirkungen des Unfalls tauchten auf. Die Schaltung machte Probleme und das Team
musste schnellstmöglich eine Lösung finden. Am Ende des Trainings konnte der junge Brotdorfer Michael
Bohrer noch einmal angreifen und sicherte sich auf der 24,433km langen Kombination aus Nürburgring
Nordschleife und Grandprixkurs mit 10:05.713 die Pole Position in der Peugeot Total Langstreckentrophy.
In der kurzen Pause zwischen dem Training versuchte das Team die Probleme in den Griff zu bekommen
und wechselte den Kupplungsnehmerzylinder aus. Als anschließend um 12 Uhr das 40.Adenauer ADAC
Rundstrecken-Trophy über die Renndistanz von 4 Stunden begann, konnte Startfahrer Michael Bohrer die
erste Startposition nutzen und setzte sich zunächst von den Verfolgern ab. Doch schon in der ersten Runde
machte der vierte Gang Probleme und die Verfolger kamen zwar nur langsam aber immer dichter an den
von Car-Design-Factory wunderschön beklebten Lenzen Peugeot 207 RC heran. Nach einer halben Stunde
Renndistanz konnte dann Bernd Hömberg am Saarländer vorbeiziehen. Doch wenig später verbremste
dieser sich unter dem Druck von Bohrer und musste die Führung wieder an diesen abgeben. Nach über
einer Stunde Renndistanz viel der immer noch ohne vierten Gang fahrende Bohrer wieder auf Platz zwei
zurück. Diese Reihenfolge blieb bis zum Rennabbruch, der durch einen schwer verunfallten Porsche-
Piloten der jedoch Unverletzt blieb bestehen. Es dauerte ca. zwei Stunden bis das Rennen wieder
aufgenommen werden konnte. Diese Zeit jedoch nutzte das Team Lenzen um das Problem mit dem vierten
Gang zu beseitigen. Das dies gelang, davon konnte sich Teamkollege Timo Frings überzeugen der den
Restart auf sich nahm. In der ersten Kurve brach ein Chaos aus und Frings musste einen Zusammenstoß
mit einem Konkurrenten vermeiden. Dabei viel er zunächst zurück und das Team Rink ging für kurze Zeit
in Führung. Nach kurzer Zeit konnte sich Timo Frings von Runde zu Runde immer mehr steigern. Er hatte
bis zu dieser Zeit noch keine Gelegenheit das Fahrzeug unter trockenen Bedingungen mal richtig zutesten.
Doch er verteidigte souveräne den dritten Platz.
Für die letzten Runden griff noch einmal Michael Bohrer ins Lenkrad und konnte sich mit dem perfekt
laufenden Lenzen Peugeot nicht nur die schnellste Rennrunde sichern, sondern stellte einen neuen
Rundenrekord für die Peugeot Total Langstreckentrophy auf. Dabei wurde der Abstand zu Führenden
Hömberg immer geringer und am Ende sprang Rang zwei für das noch junge Team Lenzen mit den
Fahrern Bohrer und Frings heraus.
Ich bin überglücklich, das hätte ich nicht für möglich gehalten nach den Problemen die wir zunächst
hatten. Doch das Team hat super gearbeitet und hat mir ein Auto zum Rennende hingestellt mit dem ich
einen neuen Rekord aufstellen konnte. Das war das Maximum was wir an diesem Wochenende
herausholen konnten. Jetzt freue ich mich schon darauf beim nächsten mal um den Sieg mit zukämpfen.“
so ein glücklicher Michael Bohrer.
Darauf brauch die Truppe gar nicht lange zuwarten, denn bereits am 27.Juni 2009 findet der nächste Lauf
beim 49.ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen auf dem Nürburgring statt.

Erster Einsatz mit Höhen und Tiefen

Nach technischen Problemen konnte das Team Lenzen seine zweite Startposition beim ersten Einsatz des neuen Peugeot 207 nicht nutzen und musste von hinten nachstarten. Nach zwei spektakulären Aufholjagden musste Michael Bohrer in Führung liegend das Fahrzeug zunächst am Streckenrand abstellen, doch nach der Behebung des Fehlers konnte Teamkollege Timo Frings als fünfter über die Ziellinie fahren und sicherte somit die ersten Punkte für die Meisterschaft.

Erst am Donnerstag wurde das neue Einsatzfahrzeug des Teams Lenzen fertig und verladen um schon gleich zum Nürburgring zu reisen. Das erste Rollout sollte dann am Freitagmorgen beginnen, aber das Wetter spielte nicht mit und die erste Testfahrt viel somit buchstäblich ins Wasser. Das Team ließ sich jedoch nicht unterkriegen: „Es ist natürlich für uns ganz schlecht. Nun müssen wir am Samstagmorgen während des Zeittrainings erst einmal beginnen den Motor einzufahren. Dazu kommt, dass wir sicherlich mit einigen Problemen kämpfen werden, da wir diese jetzt nicht im Vorfeld beseitigen konnten.“

Am Samstagmorgen den 18.04.2009 war es soweit. Die 191 Fahrzeuge nahmen das Zeittraining, und somit die wilde Hatz rund um die Nürburg auf sich. Auch das Team Lenzen ging bei widrigsten Bedingungen sofort auf die Strecke. Schnell machten sich jedoch die ersten Kinderkrankheiten des neuen Fahrzeuges mit einem Defekt am Klopfsensor bemerkbar. Nach dem der junge Saarländer Michael Bohrer (Merzig) zunächst mit dem brand neuen Peugeot 207 RC die Spitze in der Klasse übernahm, musste er nach Ablauf der Trainingszeit zuschauen wie er und sein Teamkollege auf Platz zwei zurückfielen. Dies war aber kein Grund zum trauern, ganz im Gegenteil, das war mehr als man bei den ersten gefahrenen Metern mit dem neuen Fahrzeug in der hart umkämpften Klasse erwarten konnte.
Schnell musste nun ein neuer Klopfsensor für das Rennen von Alsdorf zum Nürburgring gebracht und eingebaut werden. Das Team arbeitet so schnell es konnte und fix war der Rennwagen von Michael Bohrer und Timo Frings wieder einsatzbereit. Doch die Zeit reichte nicht ganz. Gerade einmal eine Minute fehlte dem Team um rechtzeitig aus der Boxengasse zukommen.
Als dann am Samstagmittag um 12.00 Uhr der zweite Lauf der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft gestartet wurde, musste Startfahrer Michael Bohrer somit von hinten nachstarten. Sofort begann Bohrer die Aufholjagd und flog mit seinem Lenzen Peugeot an den Teilnehmer regelrecht vorbei und kämpfte sich immer weiter nach vorne. Als bereits in der ersten Rennrunde das halbe Feld der dritten Startgruppe hinter ihm lag, begannen die Elektronikprobleme erneut. Langsam ging es zur Box zurück und das Team machte sich sofort an die Fehlersuche. Mit einem Rückstand von Rund fünf Minuten begann erneut die Aufholjagd und Michael Bohrer legte eine schnellste Rennrunde nach der anderen hin. Mit riesigen Zeitunterschieden zur Konkurrenz konnte er innerhalb von 12 Runden auf der 24,433km Kombination aus Nürburgring Nordschleife und Grandprixkurs den Rückstand zur Spitze zufahren. Zunächst ging der Peugeot des Team Lenzen an Fleper Motorsport im Streckenabschnitt Bergwerk vorbei und überholte gleich darauf den Meisterschaftsführenden Peugeot von Rink Racing. Somit konnte das Team Lenzen beim ersten Einsatz zunächst jubeln. Doch die Freude hielt nicht lange, ein zu hoher Unterdruck im Kraftstofftank störte die Spritzufuhr und kostete das Team über 20 Minuten. Es war nun Hoffnungslos, Teamkollege Timo Frings konnte nur noch Schadensbegrenzung betreiben und nutzte die restliche Rennzeit zum testen.

Am Ende kann das Team Lenzen sich jedoch über einen gelungenen ersten Auftritt in der Peugeot Total Langstreckentrophy freuen. „Wir haben das Fahrzeug gerade noch für die Veranstaltung fertig bekommen und konnten keinen einzigen Meter testen. Das da einige Probleme auftreten werden war uns von Anfang an klar. Diese können wir nun beseitigen und wer hätte gedacht dass wir permanent die schnellsten Rundenzeiten fahren konnten. Das Zeigt das wir um Siege kämpfen können und das möchte ich schon beim nächsten Lauf wieder unter Beweis stellen.“ So Michael Bohrer nach dem Rennen.

Bereits am zweiten Mai findet der nächste Lauf der Langstrecken Meisterschaft über die Distanz von 4 Stunden auf dem Nürburgring statt. Dann wird es sicher knapp zwischen den Teams Rink, Fleper und Lenzen zugehen.


Team Lenzen 2009 mit neuem Peugeot 207 LW am Start!!!

Am Samstag den 04. April findet bereits der Saisonauftakt der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring statt. Auch die Titelverteidiger der 2 Liter Serienwagenklasse aus Alsdorf sind wieder mit am Start. Dabei setzt das Autohaus Lenzen wie schon im vor Jahr auf den saarländischen Fahrer Michael Bohrer (25) aus Merzig. Doch erst jetzt entschied sich der Einsatz in der Peugeot Total Langstreckentrophy, für den das Team nun einen ganz neuen Peugeot 207 RC VLN entwickelt.


Meisterteam plant neue Herausforderung

Als 2007 erstmals das Team Lenzen bei der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft an den start ging, hätte niemand so eine rasche Entwicklung erwartet. Doch nach dem Teamchef Mike Lenzen (Alsdorf) 2008 auf den jungen Saarländer Michael Bohrer (Merzig) setzte, sprang gleich in der zweiten Saison der Meistertitel heraus. Mit 8 Poleposition, 8 schnellsten Rennrunden und 5 Siegen in 9 gewerteten Läufen konnte sie klar die Klasse V3 für 2 Literserienwagen für sich entscheiden.
Vor dem Hintergrund einer wirtschaftlich schwierigen Situation wollte sich die Mannschaft mit dem bewerten Peugeot 206 RC auf die Titelverteidigung konzentrieren. Doch daraus wird nun nichts. Das Team kann sich auf seine Sponsorenfamilie verlassen und greift 2009 nach neuen Herausforderungen. Erst kürzlich viel die Entscheidung zu dem Einsatz in der neuen Peugeot Total Langstreckentrophy. Schnell wurden die weichen für den Aufbau des Peugeot 207 RC VLN Rennwagen gestellt. Als Fahrer und Mitentwickler setzt die Lenzentruppe dabei wieder auf die Erfahrung von Michael Bohrer. Allerdings bleibt dem Team nicht mehr viel Zeit, denn der Saisonauftakt über die Distanz von 4 Stunden findet bereits am 4. April statt. Dies bedeutet für das Team zunächst einige Überstunden um das Fahrzeug schnellst möglich aufgebaut zubekommen. Doch schon jetzt zählt das Autohaus Lenzen zu den Favoriten in der Serie und wird alles versuchen um gemeinsam mit ihrem Fahrer Michael Bohrer nach dem erneuten Triumph zugreifen.



Geschafft!!! V3 Meister Saison 2008

Titelgewinn für Michael Bohrer und das Team Lenzen

Der junge Saarländer Michael Bohrer aus Merzig konnte seinen Meisterschaftsvorsprung in der Klasse V3 für 2 Liter Serienfahrzeuge mit einem Sieg beim Saisonfinale weiter ausbauen. Er löst die langjährige Dominanz der Opel Astra in seinem Peugeot 206 RC des Autohauses Lenzen aus Alsdorf ab und entscheidet die Meisterschaft mit 5 Siegen in 9 Rennen überlegen für sich.

Schwierige Bedingungen zum Saisonfinale

Zum ersten Mal in der Geschichte fand ein Rennen der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft an einem Sonntag statt. Nachdem der 40. ADAC Barbarossapreis aus Sicherheitsgründen abgesagt werden musste, entschied sich die Veranstaltergemeinschaft der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) zu einem Ersatztermin, der nach dem eigentlichen Finale am 25.Oktober stattfand. Somit wurde am Sonntagmorgen den 9.November um 9.30 das Zeittraining zur BF-Goodrich Trophy gestartet. Nach dem es über Nacht stürmte waren die Bedingungen auf Strecke nicht optimal. Die Eifel zeigte sich verregnet und bedeckte die Nürburgring Nordschleife mit herbstlichem Laub. Zur Trainingsmitte nahm Bohrer das Zeittraining auf und setzte den Lenzen Peugeot zunächst auf die erste Startposition in der Klasse. Doch gegen Trainingsende konnte das Team Pink Power TRT noch mal kontern. Bohrer fuhr noch mal raus um einen letzten Versuch bei nun abtrocknender Fahrbahn zu starten, doch er musste nach einer guten Zwischenzeit die Runde abrechen. Ein anderes Fahrzeug hatte einen Unfall und blockierte die Fahrbahn. Somit stand Pink Power TRT vor Michael Bohrer und den härtesten Meisterschaftsverfolgern Hanitzsch und Weber in der Startaufstellung.

Wechselhafte Bedingungen auf der Nordschleife

Am Sonntagmittag um 12 Uhr startete der letzte Lauf der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2008 auf dem Nürburgring. Wie schon beim vorangegangen Lauf nahm Michael Bohrer wieder die wilde Hatz über 4 Stunden alleine auf sich. Die Konkurrenz hingegen trat wieder wie gewohnt mit zwei bis drei Fahrern pro Fahrzeug an. Zum Start begann es noch einmal an zu regnen und Michael Bohrer machte sich gleich auf die Verfolgung des Führenden Opel Astra. Nach der ersten Kurve war der junge Merziger in Schlagdistanz und trieb den Fahrer des Team Pink Power vor sich her. Dieser geriet immer mehr unter Druck und machte in der zweiten Runde am Ausgang des Caracciola Karussell einen kleinen Fahrfehler, den Michael Bohrer sofort nutzte und vorbei zog. Anschließend setzte sich der Peugeot immer weiter ab. Doch beim ersten Boxenstopp konnten die Opel Leute von ihrem größeren Tankvolumen profitieren und gingen zunächst wieder in Führung. Nun begann die Strecke immer weiter ab zutrocknen und die Fahrzeuge mussten nach 3 Stunden Renndistanz zum Reifenwechsel hinein. Bohrer konnte seine ganze Erfahrung ausspielen und den Vorteil der Trockenreifen auf der teilweise feuchten Fahrbahn perfekt nutzen. Dabei zog er noch mal am führenden Astra vorbei. Dieser mussten sogar noch einen Fahrerwechsel einlegen und die direkten Verfolger in der Meisterschaft hatten bereits eine Runde Rückstand auf das Team Lenzen. Somit stand einem überlegenen Sieg nichts mehr im Wege und zum ersten Mal geht mit Michael Bohrer beim fünften Sieg im neunten Rennen der Titelgewinn in der Klasse für 2Liter Serienfahrzeuge an einen Peugeot.

„Ich bin über Glücklich, das wir beim Saisonfinale noch mal gewinnen konnten und somit unsere Stärke zum Titelgewinn mit einem Sieg bewiesen haben. Dazu geht ein großer Dank an mein Team. Ich bin neu in das Team gekommen und sie haben mir ihr volles vertrauen geschenkt. Bei jeder Veranstaltung konnte ich mich auf sie verlassen und sie haben einen perfekten Job gemacht“. So Bohrer nach dem Rennen.

Teamchef Mike Lenzen: „Es ist einfach fantastisch, wir sind zum ersten Mal in dieser Klasse gestartet. Am Anfang hatten wir noch Probleme die wir gemeinsam mit der Hilfe unseres Fahrers schnell in den Griff bekamen. Somit konnten wir die zweite Saisonhälfte in der Klasse dominieren und am Ende den überlegenden Titelgewinn einfahren.“



Im Alleingang zum Klassensieg

Am Samstag den 25.ten Oktober konnte der Saarländer Michael Bohrer (25) aus Merzig beim 33. DMV-Münsterlandpokal wieder triumphieren. Bohrer fuhr im Gegensatz zur Konkurrenz die 4 Stunden und 560,49km bis zum Ziel alleine durch. Somit konnte er für sich und das Team des Autohaus Lenzen aus Alsdorf am Ende den Klassensieg, die schnellste Rennrunde und den Ausbau der Meisterschaft verbuchen.



Schwierige Bedingungen beim Training

Am Samstagmorgen um 9.30 Uhr begann das Zeittraining für die 197 Fahrzeuge der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Doch an schnelle Rundenzeiten war zunächst nicht zu denken, denn neben einer komplett nassen Fahrbahn gab es im Bereich der Grand-Prix-Strecke eine dicke Nebelschicht. Das Team Lenzen beschloss zunächst zu warten, bis die Sicht besser wurde. Nach 40 Minuten war es soweit, Michael Bohrer ging mit seinem Lenzen Peugeot 206 RC auf die Strecke und fuhr in seiner zweiten Runde auf Platz 39 im Gesamt und Platz 1 in seiner Klasse. Gegen Trainingsende wurde die Strecke immer trockener und das Team von Pink Power TRT konnte nochmals kontern. Bohrer musste also noch mal raus auf die Strecke und konnte die Zeit der Konkurrenz noch mal unterbieten. Somit war die erste Startposition in der Klasse für das Team Lenzen sicher.

4 Stunden durch die Grüne Hölle

Zum ersten Mal nahm Michael Bohrer in diesem Jahr den Marathon über 4 Stunden ganz alleine im Peugeot 206 RC auf sich. Gleich zu Beginn des Rennens am Samstagmittag um 13.00 Uhr machten die Konkurrenten aus dem Opel-Lager von hinten druck. Doch beim anbremsen zu ersten Kurve, konnte Bohrer sich im dichten Feld der Fahrzeuge aus anderen Klassen nach vorne Kämpfen. Eine Ölspur in der Mercedes-Arena auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgring zwang Bohrer in einen Quersteher und Pink Power war wieder dran. „Ich habe ganz normal gebremst und beim einlenken in die zweite Kurve brach das Fahrzeug hinten plötzlich aus. Das Problem war der dichte Verkehr, vor mir und hinter mir waren die Autos so dicht das man die Streckenoberfläche auf der Ideallinie nicht sehen konnte. Allerdings eine Runde später sah ich das in dieser Kurve eine Ölspur war.“ So Bohrer nach dem Rennen. Als das Öl wieder von den Rädern war, fuhr der Saarländer der Konkurrenz auf und davon. Schon nach 20 Rennminuten betrug der Vorsprung über eine Minute auf Pink Power TRT. Die Konkurrenten fielen immer weiter zurück und hofften darauf das die Kondition von Michael Bohrer nachlässt, damit bekämen die Konkurrenten gegen Rennende den Vorteil frischerer Fahrer. Doch die Rundenzeiten des Lenzen Peugeot blieben bis ins Ziel konstant. Am Ende gab es allen Grund zum feiern rund um Teamchef Mike Lenzen, die schnellste Rennrunde, die schnellste Trainingszeit, den Klassensieg und somit den Ausbau der Meisterschaftsführung.

Zum Saisonfinale am 9.ten November auf dem Nürburgring reißt das Team als Meisterschaftsführende in der Klasse V3 für Zweiliter Serienfahrzeuge an. Dann geht es zum letzten Mal über die Distanz von 4 Stunden durch die Grüne Hölle des Nürburgrings.



Tabellenführung für Michael Bohrer und das Team Lenzen

Gleich zu Beginn des Trainings konnte Michael Bohrer (Merzig) mit dem Peugeot 206 RC des
Autohaus Lenzen in der Klasse für 2 Liter Serienwagen dominieren. Doch Startfahrer
Arnold Höppe (Wickede) hatte Pech und blieb im Verkehr stecken. Anschließend begann eine
großartige Aufholjagd, mit der Michael Bohrer für sein Team als zweiter ins Ziel kam und die
Tabellenführung übernahm.

Am Freitag nutzte das Team noch einmal die Möglichkeit, die Faszination des Motorsports und der Nürburgring
Nordschleife hautnah im Rahmen einer Mitfahrgelegenheit erleben zulassen. Neben Jürgen Kreutzer nutzten auch
Bürgermeister Manfred Horf (Merzig) und Ortsvorsteher Ernst Schrader (Brotdorf) die einmalige Gelegenheit. Sie
waren begeistert und freuten sich über ein tolles Erlebnis.
Schrader: “Es ist faszinierend was die Fahrer tatsächlich während solch einem Rennen leisten müssen und zugleich
beeindruckend wie schnell so ein Fahrzeug doch in den Kurven ist.“
Jürgen Kreutzer, Ernst Schrader und Manfred Horf
freuten sich mit Michael Bohrer über eine gelungene
Renntaxifahrt.

Training zunächst Verschoben

Am Samstagmorgen dem 11.10.2008 mußten sich die Teilnehmer der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft
zunächst gedulden, denn das Zeittraining musste wegen Nebel um 3 Stunden verschoben werden. Als das Training dann
bei noch feuchter Fahrbahn begann, nutzte Teamkollege Arnold Höppe die Möglichkeit und fuhr die neuen Reifen für
das Rennen ein. Anschließend konnte Michael Bohrer bei trockener Strecke das Auto gleich in der aller ersten Runde
souverän auf die Poleposition stellen.
Verkürztes Rennen
Nach dem das Zeittraining verschoben wurde, musste auch der Start des „32.DMV 250-Meilen Rennen“ von 12.00 Uhr
auf 14.35 Uhr verschoben werden. Dies bedeutete gleichzeitig eine Verkürzung des Rennens von 4 Stunden auf 3 Stunden und 5 Minuten. Das Team von Mike Lenzen änderte darauf hin seine Taktik und Arnold Höppe fuhr den Start.
Er hatte jedoch Pech, denn in der ersten Kurve drehte sich ein Teilnehmer aus einer anderen Klasse vor ihm und er
musste ausweichen. Dabei konnten einige Konkurrenten vorbei ziehen. Dabei gerieht er in den dichten Verkehr der
Verfolger und verlor weiterhin wertvolle Zeit. Das Team musste nun noch einmal die Taktik ändern um freie Fahrt
zubekommen und erledigte den ersten Boxenstopp und Fahrerwechsel schon früher als geplant. Michael Bohrer
übernahm nun das Steuer und kämpfte sich mit einer schnellen Runde nach der anderen wieder nach vorne bis auf Platz
zwei. Der Vorsprung der Pink Power Mannschaft war nach dem Start zu groß geworden um ihn in dem verkürzten
Rennen wieder einzuholen. Die direkten Meisterschaftskonkurrenten Hanitsch und Weber kamen in ihrem Opel Astra
OPC nur auf Platz vier ins Ziel. Michael Bohrer konnte so nicht nur den Rundenrekord auf dem Lenzen Peugeot für sich
verbuchen, sondern ist nun auch wieder alleiniger Tabellenführer in der Serienwagenklasse bis 2 Liter Hubraum.


Team Lenzen siegt beim Saisonhöhepunkt

Erneut gelang es dem Team Lenzen nicht nur den Klassensieg nach Hause zufahren, sondern konnten sich beim Saisonhöhepunkt mit Stammfahrer Michael Bohrer (Merzig) über die schnellste Rennrunde und die schnellste Trainingszeit freuen. Gemeinsam mit Teamkollege Arnold Höppe (Wickede) und Stephan Lenzen (Eschweiler) der bei diesem 6h-Rennen als dritter Fahrer genannt wurde, fuhr das Team bei einem ereignisreichen Rennen überlegen zum Sieg.


Nach dem das Team des Autohaus Lenzen nicht nur den zweiten sondern auch den letzten und fünften Lauf der Bf-Goodrich Langstrecken Meisterschaft in ihrer Klasse für sich entscheiden konnten, ging das Team erneut hoch motiviert beim Saisonhöhepunkt dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen an den Start. Bereits zwei Wochen zuvor bekam Arnold Höppe ein Platz am Steuer des Lenzen Peugeot 206 RC und wurde somit neuer Teamkollege vom jungen Saarländer Michael Bohrer. Dieses 4h-Rennen konnte das Duo souverän für sich entscheiden. Doch für das längste Rennen der Saison, dem 6h-Rennen bekam das Team erneut Verstärkung. Als dritten Fahrer setzte man auf den Eschweiler Stephan Lenzen, der bereits im letzten Jahr mit dem Peugeot 206 in der Langstrecke unterwegs war und dort gemeinsam mit Michael Bohrer Erfolge feiern konnte.

Schnellste Runde gleich zu Beginn des Zeittrainings

Am Samstagmorgen dem 19. Juli ging zunächst Michael Bohrer auf die Strecke um das Fahrzeug zu überprüfen und die Neuteile einzufahren. Anschließend fuhr er eine schnelle Runde und konnte bereits bei diesem Sprint über die legendäre Nordschleife mit einer Zeit von 10:21.663 erneut die beste Trainingszeit in seiner Klasse erzielen. Anschließend fuhren Arnold Höppe und Stephan Lenzen auf die Strecke heraus. Dabei zeigte sich schnell dass Stephan mit dem diesjährigen Peugeot 206 RC bestens zurecht kommt und nach langer Pause sehr gut zum alten Speed zurückgefunden hat.

Einsetzender Regen unmittelbar vor dem Start des Rennens um 12 Uhr machten das Geschehen zu einem wahren Regenpoker. Die meisten Fahrer des mit 210 Fahrzeugen voll besetzten Starterfelds, setzten auf Regenreifen. Doch bereits in der Staraufstellung kam die Sonne erneut heraus und die Strecke wurde zunehmest trockner. Das Problem jedoch war das ein Reifenwechsel in der Startaufstellung nicht erlaubt war. Als jedoch die Einführungsrunde über die 24,433km lange Strecke begann, nutzten einige Teilnehmer eine Lücke im Reglement und bogen sofort in die Boxengasse ein. So auch der Lenzen Peugeot der ebenfalls mit dem Startfahrer Stephan Lenzen auf Regenreifen gesetzt hatte. Dies bedeutete zwar dass das Team aus der Boxengasse nach Starten musste und somit die gute Trainingsplatzierung dahin war. Jedoch ein Boxenstopp im laufenden Rennen hätte mehr Zeit in Anspruch genommen. Als dann die meisten Fahrzeuge eine Runde nach dem Start in die Box kamen. Konnte sich Stephan Lenzen in Führung setzen und gab diese bis zum Fahrerwechsel nicht mehr ab. Nach 90 Minuten übernahm Michael Bohrer das Steuer und setzte sich immer weiter von den Verfolgern ab. Gleichzeitig mit der Schnellsten Rennrunde konnte Bohrer den Vorsprung auf zwei Runden anwachsen lassen. Nach 4 Stunden des Rennens übergab der Merziger das Steuer mit einem Vorsprung von Rund 24 Minuten an Teamkollege Arnold Höppe. Dieser fuhr das Fahrzeug sicher bis zum Ablauf der 6 Stunden ins Ziel und wurde überglücklich von der Lenzen Truppe empfangen.

Mike Lenzen: „Es ist fantastisch, wir fahren dieses Jahr zum ersten mal in dieser Klasse und konnten von Anfang an zusammen mit Michael Bohrer unser potenzial zeigen. Doch leider hatten wir am Anfang etwas Pech was uns in der Meisterschaft zunächst weit zurück warf. Doch mit dem dritten Sieg konnten wir wieder ganz dicht an die Meisterschaftsführenden heran kommen. Dazu ist es schon was Besonderes das längste Rennen der Saison zu gewinnen.“
Michael Bohrer: „Es fühl sich wirklich gut an. Alle haben ganz hervorragend gearbeitet und wir haben uns von Rennen zu Rennen immer mehr gesteigert. Da muss ich auch einmal einen Dank an mein Team loswerden. Beim nächste mal werden wir wieder alles geben und versuchen die Tabellenführung zu übernehmen.“

Bis dahin muss sich das Team allerdings noch etwas gedulden. Den die größte und populärste Langstrecken Meisterschaft geht nun bis zum 13 September in die Sommerpause. Anschließend findet der ADAC Barbarossapreis über eine Distanz von 4 Stunden auf dem Nürburgring statt. Dabei zählt Teamchef Mike Lenzen wieder auf Michael Bohrer und Arnold Höppe.




Souveräner Sieg für das Team Lenzen

Nach einer perfekten Vorstellung beim fünften Lauf konnte das Team Lenzen und Michael Bohrer zusammen mit dem neuen Teamkollegen Arnold Höppe, erneut den Hattrick vom 2 Lauf der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft wiederholen. Nach der ersten Startposition und der schnellsten Rennrunde von Michael Bohrer stand dem souveränen Start- und Zielsieg in der Klasse nichts mehr im weg.

Am Samstagmittag um 13 Uhr fand dann der fünfte Lauf der Saison unter besten Bedingungen statt und die Langstrecken Meisterschaft konnte sich bei besten Wetter wieder mal über eine Traumzuschauerkulisse freuen. Dabei ließ es nicht nur das Wetter heiß her gehen sondern auch die Piloten, denn diese verwickelten sich auf der Strecke immer wieder in heiße Duelle. Schon in der ersten Runde gab es Positionskämpfe wo man hinschaute, doch dabei kam es zu einigen Missverständnissen was zu einer hohen Anzahl von Ausfällen führte.

Michael Bohrer Startfahrer des Team Lenzen: “Ich konnte vom Start an meine Führungsposition behaupten und versuchte sofort den Abstand zu meinen Verfolgern zu vergrößern. Durch das Dichte Starterfeld der anderen Klassen war fast kein durchkommen, dazu kamen noch die zahlreichen Unfälle. Es war wirklich nicht einfach dort einen Kompromiss zu finden zwischen schnellen und sicheren fahren. Doch es war auch beruhigend über Funk zu hören das meine direkten Konkurrenten noch mehr Probleme im Verkehr hatten“. Somit konnte Bohrer den Vorsprung jede Runde vergrößern und kam nach 1 Stunde und 10 Minuten mit einem Vorsprung von über einer Minute zum ersten Tankstopp an die Box. Beim heraus Beschleunigen aus der Box zog dann der zweit platzierte Opel Astra OPC an Bohrer vorbei. Doch wenige Kurven später konnte Bohrer bei auffahren auf die Nordschleife die Führungsposition wieder übernehmen. Eine Runde später mussten dann auch die Konkurrenten zum tanken an die Box und der für den TÜV Rheinland startende Bohrer konnte in den darauf folgenden 1,5 Stunden die Führung auf über 4 Minuten ansteigen lassen. Nun ging es zum zweiten Stopp und zum gleichzeitigen Fahrerwechsel an die Box. Arnold Höppe übernahm das Steuer von Bohrer und hielt zunächst den Vorsprung aufrecht. Doch der zweit platzierte bekam kurz vor Schluss des 4h-Rennens noch einmal Probleme und das Team konnte nun Tempo herausnehmen und einen souveränen Start- und Zielsieg nachhause fahren.

Teamchef Mike Lenzen: “Es ist fantastisch, die Jungs haben in der letzten Woche hart arbeiten müssen damit das Fahrzeug überhaupt bis zum Rennen fertig wurde. Dabei muss ich wirklich ein Lob aussprechen, das Fahrzeug lief von Beginn an ohne Probleme und wir konnten erneut mit einem riesigen Vorsprung den Klassensieg nachhause fahren. Ich freue mich schon jetzt auf das 6h-Rennen in zwei Wochen. Dann werden wir versuchen wieder Anschluss an die Spitze in der Meisterschaft zubekommen.“


Am 19 Juli findet bereits der nächste Lauf und zugleich Höhepunkt der Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring statt. Beim 6h-Rennen zählt das Team Lenzen wieder zu den Favoriten und wird versuchen mit Michael Bohrer erneut den Hattrick mit der Pole, der schnellsten Rennrunde und dem Sieg in der Klasse einzufahren.



Nach dem das Team des Autohaus Lenzen in diesem Jahr schon einige male für fuhrrohre gesorgt hat, blieben diese jedoch beim letzten Rennen nach souveräner Vorstellung unbelohnt. Das Team das dieses Jahr neu in die Klasse der Serienwagen bis 2 Liter Hubraum eingestiegen ist, zählt dennoch zu den Favoriten um den Gesamtsieg in der Klasse. Das Fahrzeug wurde vom letzten Unfall wieder aufgebaut und bekam neben Stammfahrer Michael Bohrer einen neuen Fahrer mit Arnold Hoppe am späten Freitagabend hinzu.

Perfekte Bedingungen beim Zeittraining

Am Samstagmorgen dem 05. Juli ging es dann im Zeittraining zum ersten Check des Fahrzeuges auf die Strecke. Während die Konkurrenten schon auf die Zeitenjagd gingen und um die Poleposition in der Klasse kämpften, begann der junge Saarländer Michael Bohrer mit einer kleinen Runde zur Kontrolle des Fahrzeuges und fuhr die Neuteile vorsichtig ein. Das Fahrzeug zeigte sich sofort in einem hervorragendem Zustand und Bohrer konnte anschließend sofort auf die legendäre Nordschleife heraus fahren um ebenfalls auf die Zeitenjagd zugehen. Nach einer einzigen Runde zeigte sich dann die Dominanz von Michael Bohrer und die fantastische Arbeit die das Team erneut in den letzten zwei Wochen geleistet hatte. Denn der Merziger Michael Bohrer fuhr mit einer Zeit von 10 Minute und 20 Sekunden gleich die schnellste Runde des Zeittrainings in seiner Klasse und sicherte sich somit zum fünften mal im fünften Rennen die erste Startposition der Klasse für 2 Liter Hubraum Serienfahrzeuge. Die restliche Zeit des Trainings nutze dann Bohrers neuer Teamkollege Arnold Höppe um das Fahrzeug kennen zulernen und eventuelle Fahrwerks Veränderungen vorzunehmen. Dies jedoch war nicht nötig, er gewöhnte sich von Runde zu Runde immer mehr an das neue Einsatzfahrzeug und konnte sich permanent verbessern.


Souveräne Leistung blieb unbelohnt
Nach einer perfekten Vorstellung im Training und der schnellsten Rennrunde sollte dem
erneuten Dreifacherfolg nichts mehr im Wege stehen. Doch die souveräne Leistung des Team
Lenzen und Fahrer Michael Bohrer blieb unbelohnt als Teamkollege Stefan Jäger kurz vor Ende
des Rennens nach einem Fahrfehler in die Leitplanke einschlug und somit alle Hoffnungen
zunichte machte.


Beim 2 Lauf der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft konnte der Merziger Michael Bohrer bereits überlegen den
Sieg für das Autohaus Lenzen aus Alsdorf heraus fahren. Auch wenn das Team noch neu in der Klasse V3 für
Serienwagen bis 2 Liter Hubraum ist, konnten sie somit ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Obwohl sie auf Grund
eines Technischen Defekts in der Meisterschaft zunächst zurückfielen. Die Bilanz des Teams bestand dennoch nach drei
Läufen aus 3 Siegen im Zeittraining, einem Sieg im zweiten Rennen und zweimal die schnellste Rennrunde heraus
gefahren von Michael Bohrer.

Schwierige Bedingungen beim Zeittraining
Am 21. Juni fand der vierte Lauf der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring statt. Für das Team
Lenzen war klar, dass der Sieg das große Ziel ist um wieder Anschluss an die Spitze in der Meisterschaft zu bekommen.
Am Samstagmorgen ging es dann unter erschwerten Bedingungen für die 210 Fahrzeuge auf die Zeitenjagd über die
24,433 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife. Der einsetzende Regen
machte schnelle Rennrunden zunächst unmöglich und sorgte für einige Zwischenfälle auf der Strecke. Michael Bohrer`s
Teamkollege Stefan Jäger ging als erstes mit dem Lenzen Peugeot 206 RC auf die Strecke. Er hatte ganz klar die
Aufgabe das Fahrzeug zu kontrollieren und für ihn wertvolle Testkilometer unter widrigen Umständen zurückzulegen.
In der zweiten hälfte des Trainings trocknete die Strecke zunehmest ab und die Zeiten wurden schneller. Nun ging der
junge Saarländer Michael Bohrer (25) auf die Strecke und fuhr in seiner ersten fliegenden Runde nicht nur die
Poleposition in der Klasse heraus, sondern kam mit einem der leistungsschwächsten Fahrzeug zunächst in der
Gesamtwertung auf Rang 38 und stand damit auf der Zeitentabelle zwischen der Porschearmada die mit zu den
leistungsstärksten Fahrzeugen im Starterfeld zählen. Als dann die Strecke gegen Trainingsende komplett abgetrocknet
war, wurden die Rundenzeiten wieder schneller. Das Team Lenzen fuhr jedoch nicht mehr heraus, der Vorsprung auf
den zweiten Platz in der Klasse war groß genug und das Team fing schon mal an das Fahrzeug für das Rennen perfekt
herzurichten.

Es sah alles nach einem Start- und Zielsieg in der Klasse ausAm Samstagmittag um 12 Uhr wurde der dritte Lauf der Saison gestartet und als Startfahrer für das Autohaus Lenzen
startete Michael Bohrer. Bei nun extrem warmen Temperaturen war dies kein leichtes Rennen für die Piloten. Dafür
wurden die Piloten mit einer fantastischen Zuschauerkulisse belohnt.
Vom Start an behielt Michael Bohrer die Führung in seiner Klasse und fuhr von Runde zu Runde einen permanent
ansteigenden Vorsprung in der Klasse heraus. Von Beginn an ging eine schnellste Rennrunde nach der anderen auf das
Konto des jungen Merziger. Nach der 78ten Rennminute stand der erste Boxenstop an. Die eigene Box war jedoch
blockiert sodas das, dass Team gezwungen war zu einer anderen Box auszuweichen damit das Auto planmäßig betankt
werden konnte. Mit einem dennoch hervorragenden Boxenstopp ging Bohrer wieder auf die Strecke hinaus. Dort gab es
bereits einige Unfälle auf der Strecke die es nicht leichter machten den Vorsprung von Runde zu Runde ansteigen
zulassen. Die Konkurrenz viel trotzdem weiterhin pro Runde um 10 Sekunden zurück. Als dann der zweite Boxenstopp
anlag musste Rennstratege Daniel Szymczak wieder mal vom Kommandostand aus an der Box einen neuen
Boxenplatz suchen, denn erneut befand sich ein Konkurrent auf dem eigentlich dafür vorgesehene Platz. Michael
Bohrer bekam den Funkspruch die Box 4 anzusteuern und übergab nach 2 Stunden und 40 Minuten das Fahrzeug mit 3
Minuten Vorsprung an Teamkollegen Stefan Jäger. Dieser hätte anschließend sicher und kontrolliert den Vorsprung ins
Ziel fahren können. Doch eine halbe Stunde nach dem Boxenstopp und somit kurz Vorschluss des Rennens sah man das
entsetzen an der Box. Team Chef Mike Lenzen war mehr als frustriert: “Der Sieg war uns eigentlich nicht mehr
zunehmen, es hat alles trotz schwieriger Bedingungen hervorragend funktioniert. Die Mechaniker hatten einen
fantastischen Job gemacht und Michael Bohrer hat uns erneut nicht nur die Poleposition, sondern auch die schnellste
Rennrunde herausgefahren. Und dann das aus.“ Stefan Jäger der Teamkollege von Michael Bohrer machte einen kleinen
Fahrfehler und verbremste sich im Bereich des Streckenabschnitts Wehrseifen. Das Fahrzeug schlug darauf hin so heftig
in die Leitplanke ein, das eine weiterfahrt mit dem stark beschädigten Auto unmöglich war. Dies bedeutete das aus nach
einer hervorragenden Vorstellung und machte den Weg frei für das Team Henning und Schulte.

Am 05 Juli findet bereits der nächste Lauf der Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring statt. Dann hat das
Team Lenzen erneut die Chance mit Michael Bohrer den Hattrick mit der Pole, der schnellsten Rennrunde und dem
Sieg in der Klasse einzufahren.


Hattrick für das Team Lenzen

Nach dem das Team Lenzen in der Klasse V3 der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft, bereits mit dem Fahrerduo Michael Bohrer und Stefan Jäger sich über die erste Startposition und schnellste Rennrunde freuen konnte, machten sie beim zweiten Lauf der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft den Hattrick Perfekt. Das Team konnte sich somit, mit seinem neu hinzugekommen Partner I.Schulien über die erste Startposition, die schnellste Rennrunde und den überlegenen Sieg in der Klasse freuen.

Perfektes Zeittraining
Am 26. April fand der zweite Lauf der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring statt. Auch das Team Auto Lenzen ging wieder mit dem Merziger Michael Bohrer und dessen Teamkollegen Stefan Jäger hoch motiviert an den Start. Das Pech vom Saisonauftakt war bereits vergessen. „Wir haben im Winter die Klasse gewechselt und starten nun unter einem anderen Regelwerk. Dies besagt das wir über 100Kilogramm zusätzliches Gewicht im Fahrzeug haben müssen. Doch leider fehlte uns die Zeit dies vor der Saison auszutesten. Somit wurden wir leider auf Grund dessen von einem Defekt heimgesucht. Dennoch haben wir gesehen das wir von unseren Rundenzeiten zu den Favoriten zählen.“ so Teamchef Mike Lenzen.
Am Samstagmorgen ging es dann für die 230 Fahrzeuge zur Zeitenjagd durch die Legendäre Nordschleife. Michael Bohrer`s Teamkollege Stefan Jäger ging als erstes mit dem Lenzen Peugeot 206 RC auf die Strecke. Und es zeichnete sich schon ab das der Neuling im Team bereits von Runde zu Runde besser mit dem Fahrzeug klar kommt. In der zweiten Hälfte des Zeittrainings setzte sich dann Bohrer hinter das Steuer und fuhr bereits in seiner ersten fliegenden Runde die erste Startposition in seiner Klasse V3 für 2Liter Serienfahrzeuge heraus. Damit war das Training schon die beste Voraussetzung für das Rennen und bestätigte somit die Favoritenrolle.

Perfektes Rennen und überlegener Sieg in der Klasse
Am Samstagmittag um 12 Uhr wurde der zweite Lauf der Saison eröffnet und ging wieder mit einem Maximal zugelassenen Starterfeld von 210 Fahrzeugen ins Rennen. Der Startfahrer Stefan Jäger konnte zunächst die gute Ausgangsposition nicht nutzen, den erblieb im dichten Verkehr der Fahrzeuge aus anderen gestarteten Klassen hängen. Somit konnte zunächst das Fahrertrio Henning Roland, Henning Ulrich und Schulte Thomas in Führung gehen. Stefan Jäger verteidigte den zweiten Rang gegen Hanitzsch Dietmar und Weber Daniel und konnte sich nach wenigen Runden von ihnen absetzen. Doch der Opel Astra von Henning war bereits weit nach vorne enteilt als es zum ersten Boxenstop und Fahrerwechsel kam. Allerdings zeigte das Team eine wahre Meisterleistung als der Tankplatz durch ein anderes Fahrzeug blockiert war. Innerhalb von wenigen Sekunden wurde ein neuer Platz für den Boxenstop gefunden und das alles während Stefan Jäger bereits in der Einfahrt zur Boxengasse war. Michael Bohrer übernahm dann das Steuer und fuhr die verbleibende Renndistanz von 2 Stunden und 40 Minuten des 4h-Rennens. Als Bohrer dann zum ersten mal wieder an Start und Ziel vorbei kam war klar dass der Perfekte Boxenstop bereits den Abst